#Minden 2050 – die kurz-, mittel- und langfristigen Ziele 

IN DEN ERSTEN 100 TAGEN

Stand nach Corona-Krise ermitteln, Bedarfe ermitteln, Priorisierung eines Maßnahmenplans für 2021, Runde Tische innerhalb der Stadt zu Multihalle, Umsetzung ISEK und Haushalt 2021, Einführung von Runden Tischen zum Erfahrungs- und Bedarfsaustausch. 

Erarbeitung eines Gesamtplans: Mittelzentrum mit Oberzentrumsfunktionen im 21. Jahrhundert – Akquise von Fördermitteln aus EU/Bund/Land gezielt nach Minden zu holen. 

Alle Einzelpunkte werden auf diese Punkte hin immer wieder überprüft und ggf. angeglichen: 

1.    KLIMAWANDEL

2.    DIGITALISIERUNG

3.    SOZIALE INTEGRATION 

4.    DEMOGRAFISCHER WANDEL 

5.    FÖRDERUNG VON EU/BUND/NRW NACH MINDEN BRINGEN 

 

 

 



 

 

 

NACH EINEM JAHR

NACH 5 JAHREN 

NACH 15 JAHREN

Haushalt & 
Verwaltung 

·   Haushalt unter geänderten Voraussetzungen angeglichen und Plan für die nächsten Jahre 

·   Ermittlung Personalbedarf unter Berücksichtigung des demografischen Wandels

·   Digitalisierung der Verwaltung als Top Priorisierung

·   Digitalisierte, bürger- und unternehmensfreundliche Verwaltung, konsolidierter krisenfester Haushalt.

·    Personalplanung ist auf demografischen Wandel ausgerichtet.

·   Die Stadt als Arbeitgeber ist Vorbild bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Gleichstellung von Frauen. 

 

·   Verwaltung und städtische Betriebe sind Dienstleister, die transparent, schnell und flexibel handeln.

·   Neue technische Entwicklungen werden schnell umgesetzt.

 

 

Wirtschaft & Unternehmen 

 

·   Wirtschaftsförderung ist neu definiert und ausgerichtet; Stabsstelle für Förderung beim Bürgermeister ist eingerichtet. 

·   Startup/Kleine und Mittlere Unternehmen-Förderung in monatlichen Unternehmerrunden.

·   Engere Kooperation mit Nachbargemeinden zu gemeinsamen Wirtschaftsplanungen 

·   Schnelles Internet ist Grundbedingung für den Erfolg der Stadt 

·   Schnelle Genehmigungsverfahren ermöglichen unkomplizierte Neuansiedlungen.

·   Verdichtung von Industriegebieten.

·   Vermehrt neue und qualifizierte Arbeitsplätze in Minden.

·   Wirtschaft und Startups sind durch engen Austausch mit Politik, Wirtschaft und (Fachhoch-) Schulen vernetzt. 

 

·   Einzelhandel, Unternehmen und Gastronomie finden in Minden die idealen Voraussetzungen für Ansiedlung, Expansionen, Investitionsmaßnahmen.

·   Ausbau des Tourismus hat sich positiv auf die Struktur der Innenstadt ausgewirkt.

·   Ausbau von hochwertigen Arbeitsstellen für Fachkräfte schaffen dauerhaft attraktive Arbeitsplätze. 

 

Bildung & Forschung 

 

·   Sekundarschule mit Schwerpunkt Fachkräftebedarf der Wirtschaft und in Zusammenarbeit mit Unternehmen und sozialen Trägern ausgerichtet.

·   Ausbau der Fachhochschule vorantreiben

·   Sportliches, gesellschaftliches und kulturelles Engagement werden in der Schule vermittelt und durch die Verwaltung intensiv gefördert. 

·   Fachhochschulstandort ist ausgebaut und mehr Studierende leben in der Stadt.

·   Weitere Studiengänge ergänzen das Angebot – auch für Fachkräfte und Meister.

·   Soziale Integration bedeutet, dass der Fokus auf die Bildung und Vorbereitung auf die Arbeitswelt und nicht die Herkunft gerichtet ist

·   Familienzentren in den Stadtteilen sorgen für engen Austausch und Anbindung.

·   Schule und Soziale Einrichtungen gehen Hand in Hand

·   Schule, soziale Einrichtungen und Betriebe arbeiten Hand in Hand. 

·   Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende tragen mit ihrem Wissen und Engagement dauerhaft zum wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben in der Stadt bei, sie gründen Unternehmen, Familien und bleiben vor Ort. 

Kultur & Tourismus 

 

·   Erarbeitung eines Tourismuskonzepts, das Minden und die Sehenswürdigkeiten als Gesamtheit betrachtet.

·   Ausbau des Marken- und Geschichtsbildes, Auszeichnung von Gebäudesanierungsgebieten zur weiteren Attraktivitätssteigerung.

·   Candide-Preis wird wieder in Minden verliehen.

·   Öffnung der Stadt zur Weser wird vorbereitet

·   Belebung der Innenstadt: Einzelne Veranstaltungen wieder in die Innenstadt holen.

·   Multihalle ist vor Fertigstellung

·   Minden bleibt Handball-Bundesliga-Standort

·   Minden und seine Geschichte sind eingebunden in ein breites Tourismuskonzept, das eng verwoben ist.

·   Jährliche Veranstaltungen, wie Schlacht bei Minden, Weserlieder, Blaues Band, Freischießen, etc. sind deutschlandweite Anziehungspunkte.

·   Ausweitung der Kooperation im Bereich Tourismus- und Kulturangebote über Minden hinaus.

·   Alle Einrichtungen sind miteinander verknüpft und ergänzen sich in ihrem Angebot.

·   Hotellerie und Veranstalter, Kunst- und Kulturtreibende arbeiten zusammen bei der Stärkung der Marke „Minden“. 

 

Infrastruktur & Verkehr 

 

·   ÖPNV-Taktung weiter optimieren.

·   Bedarf für eine wachsende Stadt definieren.

·   ICE-Ausbau nicht durch Minden unter Beibehaltung/Intensivierung des Nah-/Fernverkehrs (insbes. IC-Verbindung).

·   Sanierung der Unterführung der Viktoriastraße in Zusammenarbeit mit der Bahn.

·   Sichere Fahrradwege durch pragmatische und schnelle Lösungen.

·   Verkehrsplan beinhaltet neue Antriebsarten, bspw. Wasserstoffbetriebene Straßenbahn ohne Oberleitung

·   IC-Anbindung halbstündig vom HBF Minden, 

·   Attraktive Wohnung verringern die Zahl der Ein- Auspendler.

·   Individualverkehr findet zunehmend mit alternativen Antrieben statt.

 

·   Digitale und intelligente Strukturen unterstützen den Kampf gegen den Klimawandel.

·   ÖPNV, Regional- und Fernverkehr sind besser abgestimmt.

·   Bauordnungen & Verkehrswegeplanung haben den Wandel berücksichtigt 

 

Soziales & Gesundheit 

 

·   Wohnungsmarkt mit zentral gelegenen Kleinwohnungen für Studenten und eine ältere Bevölkerung ausrichten 

·   Soziale Integration intensivieren durch Vernetzung von Verwaltung und freien Trägern.

 

·   Morderne Wohnkonzepte für Senioren und Studierenden sind umgesetzt.

·   Sportvereine, Familienzentren und Verwaltung arbeiten zusammen mit Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheitsbranche, um die Grundgesundheut zu erhöhen. 

 

·   Zahl der einkommensschwachen und prekären Lebensverhältnissen nimmt weiter ab.

·   Soziale Netzwerke fangen besser auf.

·   Die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung ist sehr gut durch exzellente Vorsorge und Versorgung.

 

 

Wir wollen bis 2050: 

·       Das durchschnittliche Grundeinkommen erhöhen 

·       Den Eigentumsanteil erhöhen 

·       Eine feste Mindener Identität schaffen, die ein wirkliches Miteinander bedeutet 

·       Soziale Integration als Gesamtaufgabe aller verstehen, um wiederkehrende Armut und Exklusion durch Sprache, 
Bildung, Arbeit und Engagement zu verhindern 

·       Schnelle Förderung durch eine effektive Verwaltung und schlanke Bürokratie 

·       Mehr Einwohner in einer homogeneren Stadt 

·       Unter die TOP 50 deutscher Gemeinden mit ähnlichen strukturellen Voraussetzungen 

#Minden2050 hat die Grundzufriedenheit der Büger, das Gemeinschaftsgefühl, die Wahrnehmung der Verwaltung als Dienstleister gesteigert.